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March 28 2017

The Vanishing Stepwells of India: A New Book by Victoria Lautman Documents the Fading Relics of Subterranean Wells

Van Talab Baoli. Amer, Rajasthan. c. 1600/19th Century.

Scattered across India’s vast landscape of ancient architecture including temples, mosques, and palaces are an often overlooked relic of historic infrastructure called stepwells. These subterranean buildings, once numbered in the thousands, were originally dug into the landscape so residents could easily access water. Over time, stepwells grew increasingly elaborate in their construction, morphing from modest rock-cut holes into fully functional Hindu temples with ornate columns, stairwells, and shrines. Each well now serves as a fading structural fingerprint, diverse and unique as the communities that designed and built them.

Chicago journalist Victoria Lautman first peeked over the edge of a stepwell some 30 years ago and was immediately transfixed at the idea of staring down into an architectural wonder as opposed to looking up. She has since dedicated much of the last five years criss-crossing India over several years to locate and photograph as many wells as possible. We first mentioned Lautman’s discoveries back in 2015, after which she resumed trips to India to locate an additional 60 wells, bringing the grand total to over 200 sites she’s personally visited and documented.

“Descending into the earth is a profound experience, one in which sweltering heat turns to enveloping cool, and noises become hushed,” she writes about encountering the wells.

After centuries of neglect some stepwells are in perilous condition or have vanished altogether, while others have been thoughtfully maintained by surrounding communities or governments who recognize their significance and possess the will (and funding) to restore them. In an attempt to preserve their legacy, Lautman has gathered a visual tour of 75 of the more unique and interesting wells in a new book titled The Vanishing Stepwells of India. The book includes not only her original photography, but also her impressions about each well and the precise GPS coordinates of their locations.

It remains to be seen if the renewed interest in stepwells, as well as the accompanying tourist dollars, will drive the change to save them. “In the long-run,” Lautman tells Colossal, “I think the most helpful thing for stepwells is simply acknowledging their existence in history and guidebooks, through classes and specialized tours, and finally just seeing them up close, embedded in the landscape.” Another way to explore the wells is through the Atlas of Stepwells, a website where enthusiasts can share their own discoveries.

The Vanishing Stepwells of India with a foreword by Divay Gupta, is published by Merrell and is available now.

Ramkund. Bhuj, Gujarat. Mid-18th Century (c. 700 CE).

Mukundpura Baoli. Mukundpura, Haryana c. 1650.

Ujala Baoli Mandu. Madhya Pradesh. Late 15th/early 16th century.

Chand Baori. Abhaneri, Rajasthan. c. 800 ce/18th Century.

Batris Kotha Vav. Kaoadvanj, Gujarat c. 1120.

Dada Harir Vav. Asarwa. c. 1499

Navghan Kuvo. Junagadh, Gujarat. 4th/6th/Mid-11th Century.


Reposted fromcuty cuty viaAndi Andi
4634 ebd1 500
Bowling im Schwarzlicht
Reposted fromlydschi lydschi

ich habe gezielt gegen eine einstufigkeit argumentiert, also weis ich nicht was dieses ta sein soll.

Du hast es versucht. Aber da du auf den Prozess - oder graduelle Bewertung - zurückgefallen bist, hast du dir das Gegenargument schon selbst gegeben.

Es gibt da einen Zeitpunkt in dem Prozess ab dem du es als Mensch betrachtest: ta.

Der Prozess ist für mich das ganze Leben - von der Empfängnis bis zum Tod. Du verneinst das, hast aber noch keinen glaubhaften Grund geliefert warum das nicht so sein sollte.

die graduelle bewertung heist das es einen zeitpunkt gibt in dem eine abtreibung nicht problematischer ist als versehentlich auf eine ameise zu treten und einen indem es vielleicht eher dem töten eines haustiers entsprich

Genau, an dem Zeitpunkt wo es so schlimm ist wie einen Menschen zu töten hast du dein ta. Die vorherigen Bewertungen denen du eine graduelle Bedeutung zuordnest tragen ja nichts zum eigentlichen Thema bei.

Die Bewertung ist der Knackpunkt. Der definiert dein a.

Völlig willkürlich gezogene Grenze ohne Argument dafür oder dagegen außer: "Ist so weil ich so denke."

dein "startschuss" argument überzeugt mich nicht, es gibt viele zeitpunkte davor und danach in denen etwas "losgeht",

Nicht wenn du den ganzen Prozess schon als Leben siehst. Da dürften wir uns uneinig sein. Mein Argument ist: Dass ab diesem Zeitpunkt der Grundstein für die Entwicklung des Menschen vollständig gelegt ist. Was ist deines dagegen?

(Im Gegensatz zum Eisprung oder zum ersten Herzschlag)

ist eine ganz andere emotionale Haltung und Wahrnehmung als heutzutage, wo die Kinderfrage dermaßen überhöht ist, dass „werdendem Leben“ schon Leben zugesprochen wird.

Getreu der Definition von t0 aus meinem Post hier: Wie würdest du den Startpunkt definieren?

Werdendes Leben - also gilt der Mensch als Mensch sobald er geboren wurde? Sobald die Mutter die Präsenz des Kindes als Kind anerkennt? Oder wann?

Dass das Leben mit der Befruchtung anfängt ist eine Denkweise, die mit der modernen Medizin beginnt. Da hat die Technik den Geist geformt.

Das eigene Denken von der Empirie formen zu lassen ist das Gegenteil eines Problems.

Wir wissen jetzt einfach schon früher, dass da Leben im Bauch ist.

Inwiefern es jetzt bedeutet, dass es moralisch bzw. ethisch ist, dieses zu beenden, und ob es ethisch bzw. moralisch ist einer Frau das Recht auf einen medizinisch unbegründeten Abortus zu nehmen und ihr damit Selbstbestimmtheit und das Recht auf ihren Körper zu nehmen, bleibt ein unauflösbares Problem - zumindestens für mich.

Ich sehe das pragmatisch und bin mit der willkürlichen Grenze von 3 Monaten im juristischen Sinne einverstanden.

Das bedeutet aber nicht, dass es kein Leben ist. Das es nur ein "Zellhaufen" ist.

Meine Meinung ist klar: Wenn es lebendig genug ist, dass man den Fötus zerteilen und herauskratzten muss damit es kein vollständiges Baby wird, dann ist es lebendig genug es als Leben zu zählen.

Wir sind uns anscheinend einig, dass das menschliche Leben ein kontinuierlicher Prozess ist.

Doch jeder Prozess hat einen Startpunkt, den Moment wenn es losgeht: t0

Das ist ganz klar die Empfängnis. Hier führst du zusammen was notwendig ist, es fruchtet und damit wird aus Eizelle und Samenzelle der Mensch. Der Startschuss (hehe) ist gefallen - es geht los. Das ist meine Definition vom Beginn des Lebens.

Alles was du gesagt hast, läuft darauf hinaus, dass du irgendein willkürlich gewähltes t(so dass ta gleich t0 + a ist) hernimmst und vorher einfach jegliches Menschsein verleugnest.

Du kannst jetzt versuchen dieses a anhand der kognitiven Fähigkeiten, der Zellanzahl oder irgendetwas anderem fest zusetzen - du bist aber auf jedem Fall schon innerhalb des Prozesses.

Den Prozess abzubrechen, den Abortus durchzuführen, das ist dann per obiger Definition die gezielte Tötung dieses Lebens.

Natürlich ist es ein Unterschied ob
s jetzt 1000 Zellen sind, ein Kind in der 38 Schwangerschaftswoche, ein zwei Jähriger oder ein 16 Jähriger. Aber was genau ist die Begründung der moralische Absolution irgendwo in diesem Spektrum dein a setzen zu können?

BTW: Ja, ich finde die Intelligenzbewertung als Kriterium grauenhaft. Eben wegen den ganzen Implikationen die es auf die Bewertung von geborene Menschen hat.

Stimmt, er wird auch keiner werden - im Gegensatz zu einem Fetus.

Ist das Konzept, dass menschliches Leben in der Entwicklung auch schon menschliches Leben ist wirklich so unverständlich?

Da du anscheinend auch so ein (für mich verstörendes) Bild vom menschlichen Leben hast, beantworte mir bitte diese Frage: Ab wann ist es dann ein Mensch? Prenatal, nach dem dritten Monat? Nach der Geburt? Nach dem 2. Lebensjahr wenn sich das Gehirn neu organisiert hat? Nach der Pubertät? Nach der Menopause?

Oder gehst du da nach der kognitiven Fähigkeit?

Ich hab noch keine gute Begründung gelesen die nicht auf Willkür zurückfällt. Aber vielleicht hast du ja mir unbekannte Infos.

BTW: Ich bin auch dagegen, dass du dir auf Krankenschein den Arm amputieren lassen kannst. Wenn du das schon machen lassen willst, dann bitte auf eigene Rechnung.

Ich bin dafür, dass Frauen abtreiben dürfen. 

Doch mit den Ideen, dass ein Fetus kein menschliches Leben sei und dass man Abtreibungen auf Krankenschein als Verhütungsmittelersatz bekommen soll, kann ich mich nicht abfinden.

Das ist eine sehr dunkle und zynische Ansicht von menschlichen Leben. "Zellhaufen" Ekelhafte Ausdrucksweise.

Das widert mich richtig an.

March 27 2017

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Jetzt mal ehrlich... Wer von euch war das???
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